Hypnose/Trance: Urerfahrung, Schmuddelkind, klassische Therapiemethode.

Im Alltagsbewusstsein vieler meiner Klienten aus Einzel- und Gruppencoaching sind Hypnose/Trance in einer Grauzone zwischen Grusel, Unbehagen und Neugier angesiedelt.

 

In der Tradition von Milton H. Erickson und Kurt Tepperwein lade ich ein zu einer Reise in das Unterbewusstsein, bei der ich am ehesten so etwas wie ein professioneller Reiseführer bin. Auf dieser Reise ereignen sich Begegnungen mit dem, was im Alltag ganz unmerklich unsere Wahrnehmung, deren Bewertung, unser Fühlen, Denken und Handeln bestimmt. In diesem inneren Raum wird erlebbar, was möglicherweise zu einem Verlust des Sinnbezugs auf einer der vielen Ebenen unseres Seins geführt hat. Am Ende dieses Weges sind wir nicht mehr dort, wo wir im Leben hingehören. Wir haben aus den Augen verloren, was unsere Aufgabe im Leben ist. Gesundheitliche Beeinträchtigungen können eine Folge dieses Prozesses sein.

 

Hypnose-/Trance-Werkzeuge (siehe auch Ego-States; Chöd) sind im Rahmen meines Konzeptes unverzichtbar, um diesen Prozess wieder umzukehren. Wir machen dabei Erfahrungen, die im Wachbewusstsein unvorstellbar scheinen und doch einen zentralen Teil der von uns kreierten Realität bilden.

 

Es ist eben diese Kraft des Unbewussten, die aus dem Klienten heraus Umfang, Tempo und Art gesundheitsförderlicher Entwicklungen bestimmt.

 

Durch HRV-Messungen und Neurofeedback lassen sich Ausgangssituation und Etappenziele messen und kontrollieren, wenn dergleichen gewünscht und sinnvoll ist.