Zufriedene Unternehmen sind wirtschaftlich erfolgreich und wissen, wie immanente Interessenkonflikte zwischen den Zielgrößen Gewinn, Kunden, Öffentlichkeit und Arbeitsbewältigungsfähigkeit der Mitarbeiter ausbalanciert werden können. Das Betriebliche Gesundheitsmanagement/BGM gibt Unternehmen dafür einen Werkzeugkasten in die Hand.

 

Dieser Werkzeugkasten kann medizinischer Notfallkoffer sein und in kompetenten Händen Symptome behandeln. Im Zufriedenheitsprojekt Leipzig zählen dazu wirksame Formen des Einzel- und Gruppencoachings, um Mitarbeitern in anhaltenden Belastungssituationen Akuthilfe anbieten zu können oder um Mitarbeiter nach psychisch bedingten Langzeiterkrankungen im Rahmen eines Betrieblichen Eingliederungsmanagements/BEM korrektiv zu unterstützen.

 

Gute Hilfsangebote zielen jedoch immer auch auf Diagnose und Prävention, um Ursächliches sichtbar zu machen und Korrekturen zu implementieren. Dazu wurden im Zufriedenheitsprojekt Leipzig Formate entwickelt, die als Fachcoaching zu Themen wie Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen/GpB, BGM oder BEM unternehmerische Kompetenzen stärken helfen und Ressourcen zusammenführen.

 

 

Noch viel zu oft verhalten sich BGM-, BEM- und Arbeitsschutzverantwortliche wie traditionelle Wissenschaftsspezialisten, die auf den Weckruf zu interdisziplinärer Zusammenarbeit warten.