Veränderungskompetenz:

Herausforderungen des Wandels selbstwirksam begegnen.

Vielleicht fühlen wir uns manchmal wie Wolken, die der Wind des Lebens am Sommerhimmel vor sich her treibt. Veränderungen, die zunächst nicht selbstbestimmt sind, verursachen neurologisch Stress. Es ist völlig unzureichend, sich dem ausschließlich rational zu nähern. 

 


Elementare Grundlagen unserer psychischen Gesundheit sind Zufriedenheit und Erfolg. Dazu braucht es aber Veränderungskompetenz. Veränderungstempo, Veränderungsdichte und Veränderungsdruck in unserer Lebens- und Arbeitswelt werden immer öfter als überfordernd wahrgenommen. Wir reagieren oft widersprüchlich, erleben uns vielleicht innerlich wie ein Team, in dem Verweigerer, Blockierer, Katastrophierer oder Alpha-Tiere und Rechthaber genauso wenig zur Lösung beitragen wie der überforderte Helfer, der analytisch besessene Bedenkenträger    oder der standpunktlose Diplomat. Diese inneren Persönlichkeiten wollen uns in einer Art und Weise helfen, wie es in weit zurückliegenden Lebensphasen für uns notwendig schien. Eine Veränderung an diesen scheinbar bewährten Strategien weitet den Blick für Gestaltungsräume, setzt Energien frei, macht inneren Wandel möglich. Weil wir nun selbst in Veränderung sind, können wir den Wandel meistern oder erkennen, welche Veränderungsprozesse gar nicht zu uns gehören (müssen).